Aluminiumfolie ist ein vielseitiges Material, das branchenübergreifend eingesetzt wird – von Lebensmittelverpackungen bis hin zu Isolier- und Verbundfolien. Es vereint Flexibilität, Haltbarkeit und hervorragende Barriereeigenschaften. Allerdings sind nicht alle Aluminiumfolien gleich: Die Leistung jeder einzelnen Folie hängt von der jeweiligen Folie ab LegierungszusammensetzungAnwesend Materialhärte, Und Verarbeitungstechnik.
1. Aluminiumfolienlegierungen und Zusammensetzung
Handelsübliche Aluminiumfolie besteht nie zu 100 % aus reinem Aluminium. Stattdessen wird es aus Legierungen hergestellt, die geringe Mengen an Elementen wie Chrom, Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Silizium, Titan und Zink enthalten.
Selbst wenn diese Elemente in Bruchteilen eines Prozents hinzugefügt werden, beeinflussen sie die mechanische Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Formbarkeit der Folie erheblich.
Es folgen gängige internationale Legierungsbezeichnungen EN-AW-Standard, Zum Beispiel:
EN-AW 1050 – enthält mindestens 99,5 % Aluminium, bekannt für seine Duktilität und Korrosionsbeständigkeit.
EN-AW 8079 – wird häufig für flexible Verpackungen und Laminierungen verwendet.
In manchen Regionen, etwa in Deutschland, älter DIN-Notationen werden immer noch verwendet (z. B. AlMg3 entsprechend EN-AW 5754). Während die Preisunterschiede zwischen den Legierungen gering sind, kann die Verfügbarkeit je nach Produktionsvolumen und Nachfrage variieren.
2. Härtegrade: Von weicher bis harter Aluminiumfolie
Die mechanischen Eigenschaften von Aluminiumfolie hängen nicht nur von ihrer Legierung, sondern auch von ihrer Zusammensetzung ab Temperament (der Zustand, der nach dem Walzen und der Wärmebehandlung erreicht wird).
Folie kann wie folgt klassifiziert werden:
Sanft (O-Temperament)
Viertel hart
Halb hart
Dreiviertel schwer
Hart (H-Temperament)
Nach mehreren Walzvorgängen wird Aluminium hart und weniger duktil. Die Wärmebehandlung in Öfen (Glühen) stellt die Weichheit wieder her, ermöglicht eine bessere Formbarkeit und entfernt restliche Walzöle.
Weichfolie wird häufig verwendet Laminate und Beschichtungen, da Klebstoffe und Lacke auf öligen oder harten Folienoberflächen schlecht haften. Alternativ können auch Folien in Hartvergütung verwendet werden chemisch entfettet zum Entfernen von Ölrückständen ohne Erhitzen.
3. Laminierte und zusammengesetzte Aluminiumfolien
Als Teil davon wird häufig Aluminiumfolie verwendet laminierte Strukturen um die Stärken mehrerer Materialien zu kombinieren.
Zu den gängigen Laminaten gehören:
Duplex-Laminate: Aluminium + PE
Triplex-Laminate: PET + Aluminium + PE
Mehrschichtlaminate: z.B., Aluminium 7 μm + PE 15 g + Kraftpapier 50 g/m² + Flammhemmendes PE 25 g
Der Vorgang des Zusammenfügens von Schichten wird als bezeichnet Laminierung. Wenn Polyethylen (PE) als geschmolzene Klebeschicht aufgetragen wird, spricht man von „ PE-Laminierung. Wird das PE nur einseitig genutzt, wird der Prozess aufgerufen Beschichtung oder Extrusion.
Diese Verbundfolien werden in Lebensmittel-, Pharma- und Isolieranwendungen eingesetzt, bei denen Feuchtigkeitsbeständigkeit, mechanische Festigkeit und thermische Stabilität von entscheidender Bedeutung sind.
4. Mechanische und physikalische Eigenschaften
Die wichtigsten mechanischen Eigenschaften von Aluminiumfolie sind:
Zugfestigkeit – Widerstand gegen Zugkräfte
Streckgrenze – Spannung, bei der die Verformung beginnt
Verlängerung – Duktilität vor dem Bruch
Für Laminate, Haftfestigkeit Auch zwischen den Schichten ist wichtig. Zu den weiteren Funktionsparametern gehören Glanz, Wasserdampfdurchlässigkeit, Gasbarriereleistung und thermischer Emissionsgrad – jeweils abhängig vom Endverbrauch.
5. Abmessungen und Rollenspezifikationen
Aluminiumfolie gibt es in verschiedenen Ausführungen DickenAnwesend Breiten, Und Rollenkonfigurationen.
Dicke: typischerweise 6 μm bis 200 μm (Mikrometer)
Breite: normalerweise in Millimetern oder Zentimetern gemessen
Rollenformate: definiert durch Gewicht, Außendurchmesser (AD) und Länge pro Rolle
Es können große Industrierollen verwendet werden Stahlkerne (ID 150 mm oder 152 mm), während kleinere Rollen häufig verwendet werden Pappkerne (38–76 mm). Laminierte Folien werden in der Regel auf 76-mm-Kartonkerne gewickelt.
Bestellungen kleiner Mengen werden oft von Mutterrollen geschnitten und wieder aufgewickelt – ein zusätzlicher Schritt, der aufgrund der Handhabung und des Schneidens die Kosten pro Meter erhöht.
6. Aluminiumbleche und Zuschnittformate
Aluminiumfolie kann auch im Zuschnitt geliefert werden Blattformate, ideal für Laborzwecke, Verpackungen oder dekorative Anwendungen. Da diese aus Coils oder Streifen geschnitten werden, sind sie tendenziell teurer pro Flächeneinheit, insbesondere bei Kleinserienbestellungen oder Sondergrößen.
7. Anwendungen von Aluminiumfolie
Aluminiumfolie wird weltweit verwendet in:
Lebensmittel- und Getränkeverpackungen
Pharmazeutische Blasenpackungen
Isolierungs- und HVAC-Systeme
Kabel- und Elektronikschirmung
Laminierung mit PET, PE oder Papier
Seine Vielseitigkeit macht es unverzichtbar für Branchen, die leichte, undurchlässige und recycelbare Barrierematerialien benötigen.
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